Nach Ende des Zweiten Weltkrieges zeichneten sich die Konflikte zwischen den USA und der UdSSR immer deutlicher ab. Sie spitzten sich in den folgenden Jahrzehnten weiter zu und entwickelten sich zum sogenannten „Kalten Krieg“. Betroffen war insbesondere Deutschland in den Jahren seiner Teilung von 1949 bis 1990. Doch der Eiserne Vorhang zog sich durch ganz Europa. Der Fall der Berliner Mauer und die darauf folgende Wiedervereinigung gelten als symbolisches Zeichen für das Ende des Kalten Krieges – ein ganz besonderes Ereignis für das deutsche Volk, von dem wohl Ende der 1980er-Jahre niemand unberührt blieb. Im 25. Jahr der Deutschen Einheit blickten wir dem spannenden Vortrag eines Zeitzeugen entgegen, der dieses Jahrzehnt maßgeblich mitgestaltet hat: Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik, ehemaliger Berater des Kanzlers der Einheit, Helmut Kohl.

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