Salafistische Vorfälle in Schulen sind schon lange keine Einzelfälle mehr

„Salafismus an Schulen ist und bleibt ein Problem, dem wir uns als Gesellschaft und in der Politik stellen müssen. Es sind schon lange keine Einzelfälle mehr, dass Schülerinnen oder Schüler der Ideologie der Salafisten zustimmen. Immer wieder ist es auch schon vor Jahren zu Zwischenfällen gekommen, die eine beginnende Radikalisierung vermuten ließen. Wir dürfen hiervor die Augen nicht länger verschließen und müssen aktiv gegen diese Bedrohung vorgehen, um unsere Kinder und Jugendlichen vor der G

Deradikalisierungs- bzw. Präventionsmaßnahmen sind für den Schutz der Jugend sehr wichtig

Aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage geht hervor, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Beratungsstelle Hessen – Religiöse Toleranz statt Extremismus“ zahlreiche Beratungen mit steigender Tendenz in den letzten Jahren durchgeführt haben. Im Jahr 2014 waren es 30 Direktkontakte mit Betroffenen, 24 Kontakte mit Angehörigen und 11 Kontakte mit Institutionen.

Ismail Tipi: Vollverschleierung darf nicht hoffähig gemacht werden - Kopftuch und Hijab-Kurse sind ein falsches Signal für die Gesellschaft

Die Volkshochschule soll zur Erwachsenen- und Weiterbildung beitragen. In Dresden gibt es einen Kurs mit Titel „Kopftuch und Hijab in Dresden - Kleiderordnungen im Islam“. Er findet zum fünften Mal seit Anfang 2016 statt und dient laut der Volkshochschule Dresden der „wertfreien und neutralen Aufklärung und Information über die verschiedenen Kleiderordnungen im Islam.“

Syrien-Rückkehrer müssen nach Ankunft in Deutschland gründlich geprüft werden, damit ihre Gesinnung keine Gefahr für unsere Bevölkerung darstellt

Die Mehrzahl der über 200 Rückkehrer nach Deutschland ist vermutlich auf freiem Fuß. Das geht aus einer Umfrage des Bayerischen Rundfunks (BR) und des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ unter den Justiz- und Innenministerin der Bundesländer hervor. Es gäbe zwar viele Ermittlungsverfahren, aber häufig fehlten belastbare Erkenntnisse für eine Verurteilung.

Wir müssen genau aufpassen, welche Inhalte auch im Fernsehen vermittelt werden

Die Kritik an einer Sendung des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals KiKa über einen syrischen Flüchtling und seine Beziehung zu einem deutschen Mädchen wird immer stärker. Jetzt geht es nicht nur um die Korrektur des Alters des Jungen, sondern um einen Facebook-Like der Seite des salafistischen Hasspredigers Pierre Vogel.

Weitere Pressemitteilungen laden