"Die hessische Landesregierung hat die Ausgaben für die Lernmittel seit dem Jahr 1999 bis heute um fast 10 Millionen Euro auf 34 Millionen Euro erhöht. Deshalb entbehren die Anschuldigungen der Linken jeder Grundlage", stellte Alexander Bauer, anlässlich der Großen Anfrage der Linken zur Entgeltlichkeit des Hessischen Schulsystems fest.

Zusätzlich zu dem im Jahr 2007 aufgelegten Sonderprogramm zur Erneuerung der Schulbücher in der Gesamthöhe von 25 Millionen Euro, welches die Mittel bis zum Jahr 2011 um jeweils 5 Millionen Euro jährlich aufstockt, steigen die Mittel in diesem Jahr um weitere 6,16 Millionen Euro auf dann insgesamt 34 Millionen Euro. Damit nähere sich die Landesregierung dem in der Koalitionsvereinbarung verankerten Ziel, die Ausgaben für Lernmittel bis zum Ende der Legislaturperiode auf 40 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen, weiter an.

Zusätzlich zu dem im Jahr 2007 aufgelegten Sonderprogramm zur Erneuerung der Schulbücher in der Gesamthöhe von 25 Millionen Euro, welches die Mittel bis zum Jahr 2011 um jeweils 5 Millionen Euro jährlich aufstockt, steigen die Mittel in diesem Jahr um weitere 6,16 Millionen Euro auf dann insgesamt 34 Millionen Euro. Damit nähere sich die Landesregierung dem in der Koalitionsvereinbarung verankerten Ziel, die Ausgaben für Lernmittel bis zum Ende der Legislaturperiode auf 40 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen, weiter an.
"Mit den 40 Millionen Euro verbessern wir die Ausbildungsqualität der hessischen Schülerinnen und Schüler weiter, nachdem die Ausgaben für Lernmittel während der rot-grünen Regierungszeit zwischen 21,4 Millionen Euro und 24,4 Millionen Euro stagnierten. Die Lernmittelfreiheit ist somit weiterhin gewährleistet", so Bauer abschließend.

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