• 46 . Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragten für das Jahr 2017 belegt hohes Datenschutzniveau in Hessen
  • Umsetzungsspielräume der europäischen Datenschutzreform werden in Hessen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger genutzt

Anlässlich der heutigen Vorstellung des 46. Tätigkeitsberichts des Hessischen Datenschutzbeauftragten erklärte Christian Heinz, datenschutzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag:

„Die Bürgerinnen und Bürger wünschen sich zu Recht intensiven Schutz ihrer Daten. Die Aufsicht über Unternehmen und Behörden und ihre Kontrolle, ob sie sich an die hessischen Datenschutzregeln halten, ist beim Hessischen Datenschutzbeauftragten in guten Händen. Der Datenschutzbericht für das Jahr 2017 zeigt dies eindrücklich und liefert eine sehr gute Grundlage, den tatsächlich hohen Datenschutzstandard sichtbar zu machen. Wir danken Herrn Professor Ronellenfitsch und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre engagierte Arbeit. Wir werden den Tätigkeitsbericht genau lesen.

In Hessen gilt ein hohes Schutzniveau. Wir sehen, dass es keineswegs der deutsche Staat ist, von dem heute die maßgeblichen Gefährdungen für den Schutz der Daten von Privatpersonen und Unternehmen ausgehen. Die hessischen Behörden gehen sehr sorgsam mit privaten Daten um. Der Staat schützt seine Bürgerinnen und Bürger. Jeder kann aber auch selbst viel zum Schutz seiner Daten beitragen. Viele nützliche Anwendungen beispielsweise im Internet sind mit der Preisgabe persönlicher Daten verbunden. Es lohnt, genau zu überlegen, wem gegenüber Angaben gemacht und Einblicke etwa in das eigene Konsumverhalten oder die private Lebensgestaltung gewährt werden.“

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Christian Heinz

Vorsitzender des Rechtspolitischen Ausschusses, Datenschutzpolitischer Sprecher

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