Eine "Frechheit ersten Ranges" nannte die umweltpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Elisabeth Apel, die "gravierenden Vorwürfe" der hessischen SPD-Vorsitzenden Ypsilanti zum Artikel der Frankfurter Rundschau über die Sicherheit im Kernkraftwerk Biblis. Apel forderte die SPD-Vorsitzende auf, sich für diese völlig haltlosen Vorwürfe zu entschuldigen. "Ein Anruf beim zuständigen Ministerium hätte genügt, um sich mit den tatsächlichen Fakten vertraut zu machen. Stattdessen instrumentalisiert Ypsilanti mit völlig absurden Mutmaßungen und Unterstellung vorsätzlich die jüngsten Vorfälle in Kernkraftwerken, um bewusst Ängste in der Bevölkerung zu schüren."

"Ypsilanti wäre besser im Urlaub geblieben", sagte Apel, "denn gleich ihre erste, vermeintlich inhaltlichen Äußerung ist sprachlich als auch in absoluter Unkenntnis der Sache völlig daneben: "Das sei weder das angemessene intellektuelle noch das sprachliche Niveau für eine inhaltliche Auseinandersetzung bei einem so sensiblen Themenkomplex, erklärte die CDU-Politikerin abschließend.

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