• Wir garantieren eine 105-prozentige Lehrerversorgung
  • Bei Pro-Kopf-Ausgaben im Bildungsbereich steht Hessen an der Spitze der Flächenländer
  • Schulen erhalten alle Mittel und Möglichkeiten, um auf kurzfristige Ausfälle etwa bei Erkrankungen reagieren zu können
  • Hessen lässt sich gute Bildung etwas kosten, darauf können sich Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern verlassen.

Anlässlich der heutigen Plenardebatte zur Unterrichtsversorgung an den Schulen in Hessen erklärte der bildungspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Armin Schwarz:

„Es gibt in Hessen keinen strukturellen Unterrichtsausfall. Unter CDU-Führung sind heute so viele Lehrer wie noch nie für so wenig Schülerinnen und Schüler wie noch nie an Hessens Schulen tätig. Wir garantieren eine 105-prozentige Lehrerversorgung – ein Wert, der bislang in keinem der 15 anderen Bundesländer auch nur annähernd erreicht werden konnte. Selbstverständlich kann es auch zu unplanmäßigen Änderungen der Stundentafel kommen, etwa durch die Erkrankung von Lehrkräften. Auch Klassenfahrten oder Fortbildungen nehmen Einfluss auf den Stundenplan.

Bei kurzfristigem Ausfall von Lehrkräften können Schulen im Rahmen des Konzepts ‚Verlässliche Schule‘ auch auf externe Kräfte zurückgreifen. Den Schulen stehen für den Einsatz von externen Kräften entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung. Schülerinnen und Schülern wird es so ermöglicht, die ausgefallene Unterrichtsstunde sinnvoll zu nutzen, auch wenn keine andere Lehrkraft der Schule für die Vertretung zur Verfügung steht.

Festzuhalten bleibt: Unter den Flächenländern hat Hessen mit 1495 Euro im vergangenen Jahr am meisten pro Kopf für Bildung ausgegeben, so steht es im Bildungsfinanzbericht des Jahres 2017. Unser Land steht damit an der Spitze vor Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Hessen lässt sich gute Bildung etwas kosten, darauf können sich Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern verlassen.“

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Armin Schwarz

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