• Neue Vermarktungsorganisationen stärken und befähigen
  • Neuordnung der Holzvermarktung rechtlich unerlässlich
  • Neue Organisationen erhalten finanzielle und organisatorische Unterstützung

Anlässlich der Zweiten Lesung eines Gesetzes zur Stärkung der Holzvermarktung in Hessen erklärte der umweltpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Michael Ruhl:

„Wir hätten die bewährte Struktur mit unserem Landesbetrieb Hessen-Forst als qualifiziertem Partner für die meisten Eigentümer und das Prinzip des Einheitsforstamtes gern beibehalten. Leider ist die Neuordnung dieser Strukturen auf Grund kartellrechtlicher Vorgaben unerlässlich. Land, Kommunen und private Waldbesitzer müssen neue Wege gehen. Mit unserem Gesetz räumen wir Hindernisse und Hürden auf diesen neuen Wegen beiseite. Wir wollen die Rahmenbedingungen schaffen, damit regionale Vermarkungsstrukturen entstehen können, die schlagkräftig am Markt handeln können und den Rohstoff Holz zu fairen Preisen auf den Markt bringen. Land, Kommunen und Private müssen dabei Hand in Hand gehen – es darf kein Nebeneinander und erst recht kein Gegeneinander geben.

Mit dem Gesetz, Förderangeboten für die neuen Strukturen, Vereinbarungen zum fließenden Personalwechsel und vielen weiteren Maßnahmen wollen wir den Weg zu einer neuen Vermarktungsstruktur möglichst eben gestalten. Das ist angesichts der großen Herausforderungen im Forst – von Sturmschäden, und Preisverfall bis zum Borkenkäfer und anderen Krankheiten – dringend erforderlich. Wir sind und bleiben dabei verlässlicher Partner von Kommunen und Privaten.“

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Michael Ruhl

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