• Gesetzliche Grundlage für gemeinsame Vermarktung hessischer Weine anpassen
  • Breite Akzeptanz der Winzerinnen und Winzer im Rheingau und an der Bergstraße

Zur heutigen Ersten Lesung des Gesetzes über die Erhebung einer Abgabe für die gebietliche Absatzförderung von Wein erklärt die weinbaupolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Petra Müller-Klepper:

„Die gemeinsame Vermarktung und gemeinschaftliche Organisation hessischer Weine unter einer Dachmarke hat sich bewährt. Vor allem unsere kleinen Betriebe können das häufig nicht alleine leisten – deshalb ist eine Bündelung der Vermarktungskraft im Interesse aller Winzer geboten. Über eine solidarische Finanzierung, an der sich auch das Land beteiligt, wird die optimale werbliche Darstellung und Vermarktung, sowie eine positive Imagebildung und Absatzentwicklung sichergestellt.

Die Absatzförderung erfolgt seit den 70er Jahren zentral durch herkunftsbezogene gemeinschaftliche Werbemaßnahmen. Wir wollen die gesetzliche Grundlage nun den aktuellen Gegebenheiten anpassen. Dazu gehört neben einigen Detailregeln auch eine moderate Anhebung der Beiträge, die von den Winzern zu entrichten sind. Wir schaffen Planungssicherheit und verlässliche Strukturen. Damit wird die gemeinsame Vermarktung für die kommenden Jahre auf eine solide Grundlage gewährleistet.“

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Petra Müller-Klepper

Vorsitzende des Europaausschusses, Staatssekretärin a.D.

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