„Das energische Ziel der Hessischen Landesregierung, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, wird um einen weiteren Meilenstein ergänzt“, erklärte der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Gottfried Milde, zum heutigen Haushaltsabschluss 2005. Finanzminister Karlheinz Weimar habe seine Hausaufgaben hervorragend gemacht. Die „Miesmacherei der Grünen und der SPD“ zeige, dass diese sich über die erfolgreiche Finanzpolitik in Hessen ärgern.

„Hessen hat unter den westdeutschen Ländern die niedrigste Neuverschuldung pro Kopf und ist dennoch Spitzenzahler im Länderfinanzausgleich", sagte Milde.  „Hessen erfüllt die vorgegebenen Ziele. Die Trendwende ist geschafft und das ist gut für die Bürgerinnen und Bürger in Hessen. Dass wir die geplante Neuverschuldung im Jahr 2005 um weitere 182 Millionen Euro auf 776 Millionen Euro reduzieren können, ist ein Grund zur Freude aber noch kein Grund, unsere harten Sparanstrengungen zu beenden“, sagte der CDU-Politiker und widerlegte erneut die Forderung der Opposition aus dem Jahr 2005, einen vorzeitigen Nachtragshaushalt vorzulegen. „Wer jetzt die Trendwende nicht sieht, dem ist nicht zu helfen!“
 

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