• Erfolgsmodell soll auch auf Kassel ausgeweitet werden
  • Schnelle und effektive Reaktion bei straffälligen Jugendlichen
  • Wir machen Hessen verlässlich sicherer

Anlässlich der offiziellen Unterzeichnung der Absichtserklärung in Kassel die Grundlage für ein achtes „Haus des Jugendrechts“ zu legen erklärte der rechtspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Hartmut Honka:

„Die Häuser des Jugendrechts haben sich hervorragend bewährt. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zu der seit Jahren stetig sinkenden Kriminalität und höheren Aufklärungsquote in Hessen. Insbesondere leisten sie einen wichtigen Beitrag bei der Bekämpfung von Jugendkriminalität. Um Straftaten umgehend zu ahnden und präventiv zu begegnen, eignen sich die Häuser des Jugendrechts, in denen Jugendamt, Polizei und Staatsanwaltschaft unter einem Dach zusammen arbeiten. Dieses Erfolgsmodell soll bedarfsgerecht durch ein weiteres Haus des Jugendrechts in Kassel ausgeweitet werden. Das Konzept der Häuser des Jugendrechts lebt auch maßgeblich von der Bereitschaft, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den Kolleginnen und Kollegen der jeweils anderen Institutionen eng und konstruktiv zusammenzuarbeiten.

Die Häuser des Jugendrechts garantieren eine schnellere und effektivere Reaktion des Staates auf das strafbare Verhalten Jugendlicher. Damit folgt für die Jugendlichen die Strafe auf dem Fuße. Nur durch diesen erkennbaren zeitlichen Zusammenhang zwischen Straftat und Sanktion kann bei jungen Menschen die Einsichtsfähigkeit für ihr Fehlverhalten verstärkt und dem Beginn krimineller Karrieren entgegengewirkt werden. Durch die schnelle, effektive und nachvollziehbare Bestrafung sowie den erhöhten Kontrolldruck werden viele Jugendliche auch von der Begehung einer Straftat abgehalten. Auch mit diesem Instrument machen wir Hessen verlässlich sicherer.“

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