• Erfreulich positives Bild über das Leben von Kindern in Hessen
  • Vielfältige Maßnahmen zur Unterstützung von jungen Familien mit Kindern und Jugendlichen
  • Familienpolitik ein Herzstück unserer Politik

Das „LBS-Kinderbarometer Deutschland 2018“ ist die größte Studie ihrer Art. Die aktuelle Ausgabe basiert auf einer für Deutschland repräsentativen Befragung von mehr als 10.000 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen neun und vierzehn Jahren. Aus Hessen wurden 570 Schülerinnen und Schüler befragt. Dazu erklärte die jugendpolitische Sprecherin der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Birgit Heitland:

„Die hessischen Kinder sagen mehrheitlich, dass es ihnen gut geht und dass sie alles haben, was sie brauchen, um ihre Ziele im Leben zu erreichen. Dies geht aus dem aktuellen LBS Kinderbarometer Deutschland 2018 – Länderbericht Hessen hervor.

Es ist wichtig, dass die Rechte von Kindern und Jugendlichen auf Schutz, Förderung, Anerkennung und Beteiligung stärker in der Öffentlichkeit diskutiert und natürlich auch tagtäglich beachtet werden. Vor diesem Hintergrund ergibt sich aus der Studie ein erfreulich positives Bild über das Leben von Kindern in Hessen: 85 Prozent der befragten Kinder geht es gut, was ist ein leichter Anstieg gegenüber der Befragung von vor zwei Jahren ist.

Die Familienpolitik ist ein Herzstück unserer politischen Arbeit. Es ist uns ein zentrales Anliegen, dass Kinder in unserer Gesellschaft den ihnen zustehenden Platz und Raum finden, Familien wirtschaftlich und sozial gesichert sind sowie die notwendige Anerkennung erfahren. Daher unterstützen wir junge Familien mit Kindern, Alleinerziehende und Jugendliche mit vielfältigen Maßnahmen, wie der Familienkarte, Familienzentren oder JOBLINGEN, eine gemeinnütze Initiative, um sozial benachteiligte Jugendliche zu unterstützen.

Die Hessische Familienpolitik ist also auf einem guten Weg. Mit der eigens gegründeten Kommission ‚Hessen hat Familiensinn‘ wurde ein großer Fundus an Maßnahmen geschaffen, auf dem die Hessische Familienpolitik weiter aufbauen wird. Kinder und Jugendliche machen, wenn sie in vernünftiger und altersgerechter Weise beteiligt werden, ebenfalls gute Vorschläge, von denen wir nur lernen können. Das stärkt den Zusammenhalt der Generationen und unsere freiheitlich-demokratische Ordnung insgesamt.“

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