• Gründung der HessenFilm und Medien GmbH als zentrale Anlaufpunkt
  • Anfang 2016 enormer Schub für Filmförderung in Hessen
  • Filmförderung in Hessen beläuft sich 2018 auf rund 11,5 Millionen Euro
  • Kleine Landkinos und Programmkinos, Medienförderung, das Filmerbe sowie die Festivals in Hessen erfahren zusätzliche Unterstützung

Staatsminister Boris Rhein hat heute über die erfolgreiche Bilanz der hessischen Filmförderung im vergangenen Jahr informiert. Die zuständige Sprecherin und Mitglied im Arbeitskreis Wissenschaft und Kunst der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Karin Wolff, erklärte dazu:

„Hessen hat sich in den letzten Jahren zu einem attraktiven Film- und Medienstandort entwickelt. Kleine und große Filmfestivals für alle Zielgruppen sowie die Förderung des Nachwuchses in den Bereichen Film und Medien haben zur wachsenden Bedeutung der Film- und Medienbranche in Hessen beigetragen.

Mit der Gründung der HessenFilm und Medien GmbH als zentralem Anlaufpunkt für Hessens Film- und Medienschaffende hat die Filmförderung in Hessen 2016 einen enormen Schub erhalten. Zusammen mit dem Hessischen Rundfunk und dem ZDF belaufen sich die Filmfördermittel ab 2018 auf rund 11,5 Millionen Euro. Einen Anteil von fünf Millionen Euro stellt das Kunstministerium zur Verfügung, weitere vier Millionen Euro in Form von Garantiemitteln das Finanzministerium. Gegenüber 2017 konnten die Fördermittel damit insgesamt um 1,5 Million Euro erhöht werden.

Insbesondere kleine Landkinos und Programmkinos werden mit den zusätzlichen Mitteln in die Lage versetzt, ihre Technik auf den neuesten Stand zu bringen. Auch die Medienförderung und das Filmerbe sowie die Festivals in Hessen erfahren zusätzliche Unterstützung. Bis zu 500.000 Euro können kleinen und mittelgroßen Produktionen mit einem Herstellungsbudget von 1,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Die im Januar 2017 in Kraft getretenen neuen Richtlinien setzen überdies einen Schwerpunkt auf die wichtige Förderung des filmischen Nachwuchses.

All dies belegt: Die CDU-geführte Landesregierung ist sich nicht nur ihrer Verantwortung für das künstlerische und kulturelle Erbe des Landes bewusst, sondern unterstützt seine Weiterentwicklung mit voller Kraft und ermöglicht gleichzeitig jungen Autoren und Regisseuren, eigene künstlerische Potentiale zu entdecken und zu entwickeln.“

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Karin Wolff

Vorsitzende des Hauptausschusses, Sprecherin für Wissenschaft und Kunst, Medienpolitische Sprecherin, Staatsministerin a.D.

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