• Befristete Gesetz hat sich inhaltlich wie in verfahrensmäßiger Hinsicht bewährt
  • Gesetzlicher Rahmen wird an aktuelle Gegebenheiten einer sich ständig verändernden Gesellschaft und Arbeitswelt angepasst
  • Wesentlicher Beitrag für das Lebenslange Lernen

Anlässlich der heutigen Ersten Lesung betreffend den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Hessischen Gesetzes über den Anspruch auf Bildungsurlaub erklärte die Abgeordnete der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Sabine Bächle-Scholz:

„Demografischer Wandel, technologische Entwicklung sowie der absehbare Fachkräftemangel erfordern die ständige Weiterentwicklung des Wissens, der Fähigkeiten und Kompetenzen der Beschäftigten. Lebensbegleitendes Lernen muss deshalb für alle im Erwerbsleben stehenden ein Grundprinzip werden, das sie durch alle Lebensphasen begleitet. Damit Bildungsurlaub aber auch zukünftig den Herausforderungen der gesellschaftlichen Veränderungen begegnen und seine grundlegenden Ziele erreichen kann, soll der gesetzliche Rahmen an die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Dies gilt insbesondere hinsichtlich eines erleichterten Zugangs zu Bildungsurlaubsveranstaltungen für Beschäftigte aus Kleinst- und Kleinbetrieben, der Berücksichtigung von neuen Lern- und Lehrformaten und einer nachhaltigen Sicherung des ehrenamtlichen Engagements durch die Öffnung der Teilnahme für Schulungen zur Wahrnehmung eines Ehrenamtes auf Auszubildende sowie der Vereinfachung der Lohnkostenerstattung im Bereich der Schulungen zur Wahrnehmung eines Ehrenamtes. Damit tragen wir auch dem engagiert vorgetragenen Wunsch des langjährigen Landesvorsitzenden des Sozialverbands VdK Hessen-Thüringen, Herrn Karl-Winfried Seif, Rechnung.“

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