• Verbeamtung verbessert die Attraktivität der Juristenausbildung in Hessen
  • Hessen braucht weiterhin gute und qualifizierte Juristen

Anlässlich der Beschlussfassung über den Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen zur Änderung des Juristenausbildungsgesetzes erklärte der rechtspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Christian Heinz:

„Hessen braucht weiterhin die besten Juristen als Richter, Staatsanwälte, höhere Verwaltungsbeamte und Rechtsanwälte. Gab es vor Jahren noch ein großes Angebot an talentierten Juristen, so merken wir in den vergangenen Jahren, dass die Personalgewinnung schwieriger geworden ist. Außerdem sind die Lebenshaltungskosten, gerade im Rhein-Main-Gebiet in den letzten Jahren gestiegen.

Ziel unseres Gesetzentwurfs ist es deshalb, Rechtsreferendaren eine attraktive Ausbildungsvergütung zu gewähren. Wir behandeln Rechtsreferendare wieder genauso wie Lehramtsreferendare. Unter dem Strich bedeutet das über 300 Euro mehr im Monat. Viel Geld im letzten Teil der Juristenausbildung, wo man verhältnismäßig wenig verdient. Unser Gesetzentwurf ist deshalb ein wichtiger Beitrag zur Gewinnung der besten Juristen für unser Land. Und er hilft den Referendaren.“

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Christian Heinz

Rechtspolitischer Sprecher, Vorsitzender Innenausschuss, Mitglied im Ältestenrat, Mitglied im Präsidium

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