„Dass sich die GEW pädagogisch in der Steinzeit befindet, war bereits bekannt. Dass jetzt klar wird, dass sie sich auch technologisch in der Steinzeit befindet, überrascht deshalb nicht“, kommentierte der Schul- und Medienpolitiker und CDU-Landtagsabgeordnete Mark Weinmeister die heutige GEW-Forderung, Computer mit drahtloser Netzwerkfunktion (so genanntem WLAN-Anschluss) aus den Schulen zu verbannen.

Die Diskussion um eine angebliche Strahlenbelastung bestehe schon, seitdem es Handys gebe. Es gebe keinerlei Beweise für die Annahme, dass es hier echte Probleme gäbe. „Die Folgerungen der GEW sind an den Haaren herbei gezogen.“

Die Aussage der GEW überrasche auch deshalb nicht, weil zu den Hochzeiten ihres bildungspolitischen Einflusses in Hessen, während der rot-grünen Regierungszeit bis 1999, die Computerausstattung der Schulen höchst miserabel war. Das habe sich mit der CDU-Bildungspolitik geändert.
Weinmeister verwies auch darauf, dass die CDU-Bildungspolitik seit 1999 vieles im Bereich Schule und Gesundheit voranbringe. „Von mehr Bewegung und Sport angefangen bis hin zum Rauchverbot in hessischen Schulen".

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