Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Michael Boddenberg, hat erklärt, dass die Ypsilanti-SPD versuche, ein völlig falsches Bild vom Standort Hessen zu stellen und diesen damit beschade. "Fakt ist, dass wir unter der CDU-Landesregierung das wirtschaftsstärkste Land unter den bundesdeutschen Flächenländern sind. In Hessen hat im Jahr 2006 jeder Erwerbstätige 67.100 Euro erwirtschaftet. Damit sind wir weit besser als der Bundesdurchschnitt", stellte Boddenberg klar.

"Die
Wirtschaftspolitik in Hessen ist, seit die CDU an der Regierung ist, auf einem
klaren und erfolgreichen Kurs", sagte der Wirtschaftspolitiker. Das "robuste
Wirtschaftswachstum" habe dazu geführt, dass die Arbeitslosenquote im Juni
dieses Jahres binnen Monatsfrist von 7,7 auf 7,4 Prozent gesunken ist. Vor einem
Jahr habe sie noch 9,2 Prozent betragen. "Es sind 53.989 Menschen mehr in Arbeit
als noch im Vorjahresmonat Juni. Mit einem Rückgang von 19 Prozent im
Vorjahresvergleich ist Hessen in der Spitzengruppe der Bundesländer und besser
als der Bundesdurchschnitt", stellte Boddenberg fest. Hessen schafft darüber
hinaus zusätzliche 130.000 Arbeitsplätze für Arbeitnehmer aus anderen
Bundesländern.

Eine
hervorragende Verkehrsinfrastruktur sorge dafür, dass Unternehmen sich am
Standort ansiedelten und damit Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen
würden. "Die rot-grüne Vorgängerregierung hatte 1998 gerade einmal 28  Millionen
Euro für den Straßenbau übrig. Diese Mittel werden wir im kommenden Jahr auf 100
Millionen vervierfacht haben", machte Boddenberg deutlich. Hessen spiele unter
den Bundesländern als "hervorragender Innovations- und Unternehmensstandort in
der 

Spitzengruppe mit." Der CDU-Wirtschaftsexperte sagte, dass Hessen darüber hinaus
die meisten Gründer bundesweit habe.

Hinsichtlich der "äußerst positiven" Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sagte Boddenberg: "Wir sind
das Land mit einem der höchsten Dienstleistungsanteile bundesweit und der
höchsten Dichte an international konkurrierenden Unternehmen. Hier in Hessen
findet der härteste Wettbewerb statt". Darüber hinaus profitierten die
Dienstleistungsunternehmen von einem Aufschwung immer erst später, aber deutlich
stärker als andere Branchen, wie man den überdurchschnittlichen Werten in den
neuesten Veröffentlichungen entnehmen könne, stellte der CDU-Politiker klar.

"Die SPD hat
außer dem Vortragen von Einzelteilen aus Statistiken in der Wirtschaftspolitik
rein gar nichts zu bieten. Die hessischen Sozialdemokraten sind bislang auch 
nur einen konkreten wirtschaftspolitischen Vorschlag schuldig geblieben. Es wird
aber nicht gelingen, die Erfolge der CDU-Landesregierung für die Menschen in
Hessen schlecht zu reden. Wir liegen in den Bereichen, die Seismografen für eine
funktionierende Wirtschaft sind, überall auf Platz eins. Wir erhalten
durchgängig Spitzennoten. Ob beim Bruttoinlandsprodukt pro Erwerbstätigem, der
Infrastrukturpolitik oder der Arbeitsproduktivität. Das bedeutet, Unternehmen
sowie Fach- und Führungskräfte finden hier glänzende Perspektiven vor",
berichtete der CDU-Politiker.

"Dem bundesweit
einflussreichen und durchsetzungsstarken Ministerpräsident Roland Koch ist es zu
verdanken, dass durch die Unternehmensteuerreform gerade auch mittelständische
Unternehmen entlastet werden. Frau Ypsilanti als Vertreterin des linken
Spektrums in der SPD bekämpft diese Entlastung des Mittelstandes", stellte
Boddenberg abschließend klar.

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