"Für uns hat allerhöchste Priorität, dass die Hilfe für Arbeitsuchende auch weiterhin aus einer Hand erfolgen kann. Wenn eine Grundgesetzänderung nicht möglich ist, muss man nach alternativen Lösungen suchen. Alternativlos ist für uns allerdings die Ausweitung der Optionskommunen. Wenn ein konkreter Vorschlag auf dem Tisch liegt, werden wir diesen kritisch prüfen, ob die Hilfen aus einer Hand auch weiterhin gewährleistet sind und die Anzahl der Optionskommunen signifikant erhöht wird", so der arbeitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Patrick Burghardt.

 

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag