Der 3. hessische Familientag am 9. Juli 2005 in Hofgeismar soll ein großartiges Fest für Kinder und deren Eltern werden. Von diesem landesweiten Großereignis soll ein positives Signal für das Land Hessen auf dem Weg zum Familienland ausgehen.

Deshalb ist es für den familienpolitischen Sprecher der CDU Rafael Reißer „völlig unverständlich“, dieses Fest von Seiten der SPD-Landtagsabgeordneten Petra Fuhrmann mit billiger Wahlkampfrethorik kaputt zu reden. „Den Hessischen Familientag für ihr billiges und leicht durchschaubares Wahlkampfgeplänkel zu missbrauchen und damit abzuwerten, ist schäbig“, so der Abgeordnete Reißer. „Wer bei Eltern Illusionen hervorruft, indem er Ihnen Elterngeld verspricht ohne eine Gegenfinanzierung vorzuweisen, macht sich unglaubwürdig.“

Zumal der Bundes-Armuts- und Reichtumsbericht eine klare Sprache spreche, so Reißer: „Allein 1 Million Kinder leben deutschlandweit von der Sozialhilfe, Familien werden immer ärmer! Wenn das nicht ein klarer Beleg für das schlimme Versagen der Rot-Grünen-Familienpolitik ist!"
 
Im Gegenzug dazu hat Hessen für Familien vieles erreicht:

Die Erhöhung der Landeszuschüsse auf 66, 3 Mio. €
Die Einführung eines Bildungs- und Erziehungsplans für 0 - 10 jährige, der deutschlandweiten Vorbildcharakter hat.
Flexiblere Öffnungszeiten für Betreuungseinrichtungen
Ausbau der „Offensive Kinderbetreuung“
Auslobung eines Wettbewerbs „Familienstadt in Hessen“ und die finanzielle Förderung
Um nur einige wenige Punkte zu nennen.
 

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag