• Nur 1 Euro pro Tag für die hessenweite Mobilität von Schülern und Auszubildenden
  • Freiwilligkeit sichert echte Wahlfreiheit zwischen den Verkehrsmitteln
  • Leistungsfähigkeit und Attraktivität des ÖPNV in Hessen weiter stärken

Zur Einführung eines Schülertickets in ganz Hessen erklärte der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ulrich Caspar:

„Die Einführung eines in ganz Hessen geltenden Schülertickets ist ein enormer Schub für die Mobilität der rund 840.000 Schüler und Auszubildenden in Hessen. Auf dem Weg in die Schule, zu Treffen mit Freunden, zum Schwimmbad oder zu anderen Veranstaltungen, ob innerhalb oder außerhalb der Schulzeiten und Ferien: Für 365 Euro im Jahr kann nun das leistungsfähige und funktionierende ÖPNV-Netz von Bussen und Bahnen in Hessen genutzt werden. Dieses transparente und einfache Angebot endet nicht an der Stadt- oder Landkreisgrenze und ist damit bundesweit einmalig und beispielhaft für die Mobilitätspolitik der Landesregierung.

Das Schülerticket senkt im Regelfall auch die Mobilitätskosten von Familien deutlich. Wer jedoch weiterhin zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad oder dem Auto fahren möchte oder das ‚Elterntaxi‘ nutzt, kann dies tun und muss kein Schülerticket erwerben. Das ist echte Wahlfreiheit.

Mit der vor einiger Zeit unterzeichneten Finanzierungsvereinbarung des Landes mit den hessischen Verkehrsverbünden haben wir auch hierfür eine tragfähige Grundlage geschaffen. Das Land stellt allein in der dreijährigen Erprobungsphase 20 Millionen Euro pro Schuljahr zur Verfügung, um etwaige Verluste der Verbünde auszugleichen. Das ist ein starkes Signal, dass wir vom den Projekt überzeugt sind und zu seinem Erfolg beitragen wollen.

Die Nachfrage nach Bussen und Bahnen wird auch in Zukunft steigen. Sie kann aber vor allem im Ballungsraum Rhein-Main erst dann ausreichend gedeckt werden, wenn in einigen Jahren wichtige Infrastrukturvorhaben verwirklicht worden sind. Das Engagement der Landesregierung bei Projekten wie der Regionaltangente West oder der Nordmainischen S-Bahn sind bester Beleg dafür, dass die CDU-geführte Landesregierung die wichtige Bedeutung des ÖPNV erkennt und die Verbünde bei der Aufrechterhaltung eines attraktiven ÖPNV-Angebotes auch und gerade im ländlichen Raum aktiv unterstützt. Das beweist auch die Einführung eines Jobtickets für die hessischen Landesbediensteten ab 2018.“

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ulrich.caspar

Ulrich Caspar

Sprecher für Verkehrspolitik, Baurecht, Wohnungspolitik, Finanzplatz Frankfurt, Heimatvertriebene, Aussiedler, Flüchtlinge und Wiedergutmachung

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