Eine „kluge Strategie“ nannte der privatisierungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ulrich Caspar die Entscheidung von Finanzminister Karlheinz Weimar, 18 landeseigene Immobilien zu veräußern und anschließend wieder anzumieten. SPD und Grüne beweisen einmal mehr, dass sie außer „billiger Pauschalkritik“ keine Konzepte zu bieten haben. „Das von Finanzminister Weimar vorgelegte Konzept, Immobilien zu veräußern und anzumieten, ist richtig. Positiver Effekt ist, dass sich das Land auf seine wesentlichen Kernaufgaben konzentrieren kann, zu dem nicht die Bewirtschaftung von Immobilien gehört. Das können private Vermieter besser und kostengünstiger“, sagte Caspar. Darüber hinaus könne Hessen in Zukunft flexibler auf Veränderungen bei der Verwaltungsunterbringung reagieren.

Die „vorausschauende Politik" der Landesregierung werde sich in Zukunft einmal mehr als richtig herausstellen und alle Kritiker von heute eines Besseren belehren. „Die Vorteile für das Land und die hessischen Steuerzahler liegen auf der Hand, nur Rot-Grün verweigert sich mit ihrem Starrsinn unseren Argumenten“, betonte der CDU-Politiker.“ Er wies auch die Kritik des SPD-Abgeordneten Schmitt am Verkauf des Behördenzentrum Gutleutstraße zurück. Der Rechnungshof habe die Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahmen bestätigt. Die rot-grüne Opposition müsse endlich aufhören, Immobilien des Landes schlecht zu reden. „Damit schadet sie dem Land“, so Caspar.
„Während Rot-Grün in Berlin und in ihrer Regierungszeit in Hessen das Land finanzpolitisch an die Wand gefahren hat, sichert Finanzminister Weimar mit der jetzigen Vorgehensweise die Handlungsfähigkeit in Zukunft und schafft ein Höchstmaß an Flexibilität. Das ist Politik zum Besten unseres Landes und der Bürger“, erklärte Caspar abschließend.
 

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