„Das Konzept der Bundesregierung mit dem besonders risikoreiche Bereiche bei Banken ausgelagert werden sollen, unterstützen wir ausdrücklich. Dagegen sieht das Konzept der SPD und der Partei Die Linke die Zerschlagung der Banken in bestimmte Sparten vor. Es ist schon erstaunlich wie Herr Schäfer-Gümbel versucht auf billige Art und Weise die Tatsachen zu verdrehen. Dabei ist klar: Der Fraktionsvorsitzende der SPD schadet mit seinen wenig durchdachten Wahlkampf-Forderungen unserem Wohlstand. So würde beispielsweise die isolierte Einführung einer Finanztransaktionssteuer dem Finanzplatz Frankfurt massiv schaden. Wer leichtsinnig 70.000 Arbeitsplätze am Finanzplatz aufs Spiel setzen will, der schadet den hessischen Bürgerinnen und Bürgern.“ Dies erklärte heute der Steuerpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ulrich Caspar, anlässlich der Äußerungen des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag.

Im Folgenden ging der CDU-Finanzpolitiker auf weitere Vorstellung der Opposition ein: „Es gibt eine Reihe von Maßnahmen mit denen die Sozialdemokraten die Menschen in unserem Land schaden und belasten wollen. So sei nur an die Besteuerung von Leitungswasser oder die Steuererhöhung für viele hessischen Familienunternehmen erinnert.“ Caspar weiter: „Manchmal beschleicht mich das Gefühl, die SPD handelt nach dem Motto: ‚Schlachte die Kuh, die du melken willst, dann braucht sie auch kein Futter‘“.

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Ulrich Caspar MdL

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