• Investitionen in Familien sind Investitionen in unsere Zukunft

  • Familien generationsübergreifend in ihren unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten unterstützen

  • Gewinnbringende Ideen und Verbesserungen für Familien dank zweier Dialogforen schon heute absehbar

Anlässlich der Sitzung der Kommission „Hessen hat Familiensinn“ erklärte die Sprecherin der hessischen CDU-Landtagsfraktion für Familienpolitik und frühkindliche Bildung, Bettina M. Wiesmann:

„Die Familienpolitik ist ein Herzstück von CDU-Politik. Sie steht hier in Hessen seit 1999 im Zentrum unserer Anstrengungen, über verschiedene Koalitionen hinweg. Deshalb sieht der Haushalt für Familien allein in 2017 insgesamt rund 569 Millionen Euro vor. Dies alles, weil wir wissen, dass Investitionen in Familien Investitionen in unsere Zukunft sind.

In Hessen hat die CDU-geführte Landesregierung schon sehr viel für Familien getan. Eine familienfreundliche Politik bleibt aber niemals stehen. Sie fragt die Betroffenen nach ihren Erfahrungen und Bedürfnissen und forscht stetig nach weiteren Ideen, um Familien noch passgenauer in ihren jeweiligen Familiensituationen zu unterstützen. Die im Februar 2017 einberufene Kommission ‚Hessen hat Familiensinn‘ entspricht diesem Geist des Dialogs. Verbände, zivilgesellschaftliche Gruppen, Bürgerinnen und Bürger debattieren über den Weg zu noch mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit in Hessen und erarbeiten Handlungsempfehlungen an die Politik. Erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang beispielsweise zwei Dialogforen, die im Mai und Juni 2017 stattgefunden haben und wo schon heute viele gewinnbringende Ideen und Verbesserungen für Familien absehbar sind – hier wird der Familiensinn in Hessen greifbar und konkret. Doch damit nicht genug: Zwei weitere Veranstaltungen werden folgen. So findet das dritte Dialogforum unter dem Motto ‚Beruf und Familie‘ am 14. September 2017 in Bad Nauheim und das vierte Dialogforum unter dem Motto ‚Kinder und Jugendliche‘ am 26. Oktober 2017 in Wiesbaden statt.

Konkrete Punkte aus den Foren waren etwa die Rolle von Familienzentren, die Frage nach ärztlicher Versorgung im Alter und im ländlichen Raum sowie der Wunsch, möglichst lange selbstbestimmt leben zu können. Durch beide Foren zog sich der Bedarf an Service und Information zu Themen wie beispielsweise Pflege oder Elternschaft in Print- und Internetformaten. Der Prozess wurde von allen Seiten gelobt, vor allem die Offenheit der Diskussion und die Struktur der Kommission.

Als Zwischenbilanz lässt sich sagen: Es ist wichtig und richtig, aber keinesfalls selbstverständlich, dass Politik und Bürgerinnen und Bürger einen solchen Dialog ergebnisoffen miteinander führen. Gerade die Nähe zur alltäglichen Realität der Menschen in Hessen macht diese Initiative aber so wertvoll. Damit wir Familie nicht nur leben, sondern auch erleben können, jeder und jede nach individuellen Bedürfnissen, Notwendigkeiten und auch Wünschen.“

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