• Einigung zwischen Land Hessen und der Rhön-Klinikum AG schafft Investitionen, sichert Arbeitsplätze, und stärkt die Krankenversorgung in der Gesundheitsregion Mittelhessen
  • Beschäftigungsperspektiven werden verbessert – umfangreiches Investitionspaket für beide Standorte geschnürt
  • Privatisierung war und ist trotz aller Herausforderungen eine Erfolgsgeschichte

Das Land Hessen, die Rhön-Klinikum AG (RKA), die Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH (UKGM) und die beiden Universitäten haben in den vergangenen Monaten ein umfassendes Konzept zur Weiterentwicklung der mittelhessischen Universitätsmedizin erarbeitet, das in der vorvergangenen Woche der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Zur Anmeldung einer Aktuellen Stunde der CDU-Fraktion über die gelungene Einigung für die Plenarsitzung am Donnerstag erklärte der Parlamentarische Geschäftsführer der hessischen CDU-Landtagsfraktion Holger Bellino:

„Das Zukunftskonzept ist ein enormer Erfolg und ein wichtiges Signal an die Patienten, die Beschäftigten und ihre Familien und für die Gesundheitsregion Mittelhessen insgesamt. Es eröffnet ein neues Kapitel in der gemeinsamen Geschichte des UKGM.

So hat sich das UKGM unter anderem dazu verpflichtet, auf betriebsbedingte Kündigungen für die nächsten fünf Jahre zu verzichten, Auszubildende mit entsprechendem Leistungsprofil zu übernehmen und von einer Ausgliederung weiterer Betriebsteile Abstand zu nehmen.

Des Weiteren wurde ein umfassendes Investitionspaket für beide Universitätskliniken geschnürt. Das UKGM wird in den nächsten fünf Jahren mindestens 100 Millionen Euro investieren: Am Standort Gießen wird das Kinderherzzentrum ausgebaut und an das Klinikum ein Erweiterungsbau hinzugefügt. Am Standort Marburg erfolgt die Modernisierung der Klinik für Psychiatrie, die Sanierung des Zentral-OP A und der Intensivstationen sowie der Neubau der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dies alles leistet einen zentralen Beitrag zur Zukunftsfestigkeit der Standorte Gießen und Marburg.“

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Holger Bellino

Parlamentarischer Geschäftsführer und Obmann im UNA 19/2

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