„Der Petitionsausschuss des Hessischen Landtags hat auch im vergangenen Jahr nach bestem Wissen und Gewissen Sorge dafür getragen, dass die Bürgerinnen und Bürger unseres Bundeslandes mit ihrem jeweiligen Begehr Gehör fanden“, sagte die Obfrau für den Petitionsausschuss der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Astrid Wallmann, anlässlich der heutigen Beratung des Tätigkeitsberichts des Petitionsausschusses für das Jahr 2013. Die Anzahl der neu eingegangenen Petitionen sei im Jahr 2013 wieder spürbar angestiegen. „Dennoch ist die Zahl an noch nicht erledigten Petitionen am Jahresende noch nie so niedrig gewesen. Hier sind wir auf einem wirklich guten Weg, auf den wir stolz sein können“, so Wallmann. Dies sei sicher auch der Tatsache geschuldet, dass der Petitionsausschuss inzwischen einmal im Jahr eine Sondersitzung bezüglich der noch nicht aufgerufenen Petitionen abhält.

Neben den 1.118 neuen Petitionen waren 2013 die noch aus der Vergangenheit anhängigen Petitionen durch die Mitglieder des Petitionsausschusses zu bearbeiten. „Jedes Anliegen wird schon aus Respekt vor dem Petenten mit größter Sorgfalt behandelt. Eine Petition ist keine Petitesse“, betonte Wallmann. Eine Voraussetzung für einen wirksamen Petitionsausschuss sei ein ausreichender Bekanntheitsgrad dieser Einrichtung. Daher habe der Petitionsausschuss auch im Jahr 2013 Bürgersprechstunden angeboten und sei mit einem eigenen Stand auf dem Hessentag vertreten gewesen. Abschließend dankte die CDU-Politikerin den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Petitionsreferat sowie in den Ministerien. „Ich freue mich auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit im Petitionsausschuss“, so Wallmann.

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