Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Axel Wintermeyer, warf dem hessischen SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel vor, mit den Ängsten der Menschen Wahlkampf zu betreiben. "Was Thorsten Schäfer-Gümbel tut, ist die allerunterste Schublade. Die Bürger durchschauen das böse Spiel", sagte Wintermeyer.

In Wahrheit wolle die hessische SPD davon ablenken, dass sie mit ihrer "desaströsen und ideologisch verblendeten Energiepolitik" deutschlandweit völlig isoliert sei - übrigens auch innerhalb der deutschen Sozialdemokratie.

"Schäfer-Gümbel steht in der Ecke. Er kann erst dann wieder zu einem ernstzunehmenden Gesprächspartner werden, wenn er sich endlich mit seinem Parteifreund Bundesumweltminister Sigmar Gabriel über die Grundfragen der Energiepolitik verständigen kann. Danach sieht es aber aktuell nicht aus", so Wintermeyer in Anspielung auf den Streit in der SPD über moderne Kohlekraftwerke.

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