„Der Weltfrauentag erinnert uns daran, welche positive Entwicklung die Rechte der Frauen in der Vergangenheit schon genommen haben. Der gleiche Zugang zu Bildung oder auch ein Wahlrecht für Frauen war nicht immer selbstverständlich. In manchen Teilen der Welt müssen wir noch heute für solche elementaren Rechte kämpfen. Zugleich und noch wichtiger führt uns der Weltfrauentag aber vor Augen, wo noch immer Ungerechtigkeit und Ungleichbehandlung zwischen Männern und Frauen besteht. Es bleibt unsere Aufgabe, die gleiche Beteiligung von Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft noch selbstverständlicher zu machen“, erklärte die Frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Claudia Ravensburg, anlässlich des morgigen internationalen Frauentages.

Am 19. März 1911 fand der erste Internationale Frauentag in Kopenhagen statt. Die Frauen kämpften damals unter anderem für  bessere Arbeitsbedingungen, ein Arbeitsschutzgesetz und einen Mutterschutz. Auch heute noch müssen sich die Arbeitsförderung und die Arbeitsmarktpolitik weiterhin stärker an den Bedürfnissen von Frauen orientieren. Handlungsbedarf gibt es vor allem beim Wiedereinstieg nach der Familienphase und bei Teilzeitbeschäftigungen. Die Unterstützung beim Wiedereinstieg ist dabei von allergrößter Bedeutung. Auch bei Teilzeitbeschäftigten müssen die Möglichkeit der Wiederaufstockung, Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereoptionen garantiert werden.
„Der 8. März wird seit mehr als 100 Jahren von Frauen genutzt, um auf ihre Rechte aufmerksam zu machen. Es ist richtig und wichtig, dass an einem Tag weltweit auf die Rechte von Frauen aufmerksam gemacht wird, denn nur gemeinsam können wir die notwendige Aufmerksamkeit erreichen“, so Ravensburg. 

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Ansprechpartnerin

Claudia Ravensburg

Sozialpolitische Sprecherin, Mitglied im Ältestenrat, Mitglied im Präsidium

+49 5621 964665
kontakt@claudia-ravensburg.de