„Der Flughafen Kassel-Calden für ist für unsere aufstrebende nordhessische Heimat ein wichtiger Standortvorteil. Für die großen Unternehmen in der Region ist der Flughafen ein wichtiger und entsprechend häufig genutzter Start- und Landeplatz für ihre Geschäftsflüge. Kassel-Calden ist damit ein zentraler Baustein für den Logistik- und Mobilitätsstandort Nordhessen“, sagte der nordhessische CDU-Abgeordnete und Mitglied im Wirtschafts- und Verkehrsausschuss, Dirk Landau, anlässlich der Plenardebatte zum Regionalflughafen Kassel-Calden. „Wir sind der Überzeugung, dass der Flughafen im Bereich der Linienflüge Ausbaupotential hat. Die personelle Veränderung an der Spitze der Flughafengesellschaft dient daher auch der Stärkung der Wettbewerbsposition des Flughafens in diesem Bereich. Wir wollen dem Flughafen eine faire Chance geben, die 23.000 Flugbewegungen im Jahr 2013 weiter auszubauen“, erklärte Landau.
 
„Wir halten an unsere Zielvorgabe zur Senkung des bestehenden Defizits um jährlich 10 Prozent fest und werden die Entwicklung weiter kritisch begleiten. 2017 kommt Kassel-Calden auf den Prüfstand. Aber wir wollen dem Flughafen auch die Zeit geben, die er für eine erfolgreiche Entwicklung benötigt. Auch Brüssel gibt ihm diese Zeit“, so der CDU-Politiker. „Durch den Flughafenausbau profitieren technologieorientierte Firmen aus der Luftfahrtbranche, die sich ja schon sehr zahlreich auf dem Gelände positioniert haben. Die Industrieflächen am Airport und im Gewerbepark des alten Flughafens sind bereits jetzt knapp. Über 90 Prozent der Ansiedlungsflächen sind bereits vergeben. Ich denke, das spricht für sich und zeigt, dass der Flughafen angenommen wird und aus gesamtwirtschaftlicher Sicht zu einem Mehrwert beiträgt“, so Landau.

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