Als "erbärmliches Spiel einer Opposition ohne Argumente" bezeichnete der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Gottfried Milde, heute das Verhalten von SPD und Grünen im Haushaltsausschuss in Wiesbaden. "Finanzminister Karlheinz Weimar hat zum Fall W. und zu den ehemaligen Steuerbeamten heute umfassend Auskunft gegeben. Angesichts des Steuergeheimnisses hat er dies in einer öffentlichen Sitzung sogar mit einer bemerkenswerten Offenheit getan, die keine Fragen mehr offen lässt", so Milde.

"Die Opposition hat nichts, aber auch gar nichts Konstruktives zum Sachverhalt beitragen können. Vor allem der SPD-Abgeordnete Schmitt hat sich durch Unwissenheit und wilde Spekulationen jämmerlich blamiert. Wer als 'Finanzexperte' der SPD noch nicht einmal weiß, wie viele Finanzämter es in Hessen gibt, der sollte besser ganz schweigen", sagte Milde. 
Es sei bezeichnend, wenn SPD und Grüne einer Kampagne der "Frankfurter Rundschau" aufsitzen, aber sonst nichts zum Sachverhalt beizutragen haben. "Ein Journalist bastelt an einer Räuberpistole und versucht dem Finanzminister und den Finanzbehörden damit zu schaden und die Opposition macht dabei mit. Das ist der eigentliche Skandal", stellte Milde fest.

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