Der Sprecher für berufliche Bildung der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Günter Schork, lobte das schnelle Eingreifen der Hessischen Landesregierung bei der Bekämpfung der Wirtschaftskrise: "Mit dem Hessischen Sonderinvestitionsprogramm haben wir den Konjunktureinbruch abgefedert und so zahlreiche Arbeits- und Ausbildungsstellen erhalten", sagte Schork in der Plenardebatte zur Ausbildungssituation in Hessen.

"Der Ausbildungspakt hat sich in den vergangenen Jahren als wirksames Mittel zur Verbesserung der Situation auf dem Ausbildungsmarkt herausgestellt.

Die Anzahl der neu geschaffenen Stellen lag deutlich über der Vereinbarung. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft weitergehen", so Schork.
"Auch die Erhöhung des Bürgschaftsrahmens für hessische Unternehmen auf  drei Milliarden Euro kommt vielen kleinen und mittelständischen Betrieben zugute. Dies hilft vielen Auszubildenden, da der Mittelstand überdurchschnittlich viele Ausbildungsplätze bereitstellt", sagte der CDU-Landtagsabgeordnete.
"Mit der Erhöhung der Fördermittel für Auszubildende aus insolventen Betrieben leisten wir einen ganz konkreten Beitrag in schwieriger Zeit und bieten vielen jungen Menschen eine neue Perspektive", so Schork.
"Eine Ausbildungsplatzabgabe als zusätzliche Belastung der Wirtschaft wird es mit der CDU nicht geben", sagte Schork abschießend.
 

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