"Die Durchführung der über 850 humanitären und militärischen Projekte im Norden Afghanistans wären ohne die solide und einsatznahe Ausbildung unserer Soldaten nicht zu realisieren gewesen", so der CDU- Landtagsabgeordneter Günter Schork. "Mit der Ausbildung von 60.000 Polizisten und 90.000 Soldaten, der Einrichtung von Kindergärten und Schulen, der Installierung medizinischer Grundversorgung und dem Aufbau einer gut funktionierenden Energie- und Wasserversorgung leisteten und leisten unsere Soldaten der Bundeswehr einen wichtigen Beitrag, um Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und das Vertrauen der afghanischen Bevölkerung zu gewinnen", so Schork weiter.

Das deutsche und internationale Engagement in Afghanistan werde zunehmend torpediert durch die Angriffe des organisierten Terrorismus im Gewande der radikal- islamistischen Taliban, der die erfolgreiche Wiederaufbauhilfe und Stabilisierung der Region zu gefährden drohe. Der veränderten Gefahrenlage in Afghanistan zu begegnen, stelle eine zentrale Aufgabe für die operative Führung der Bundeswehr dar.
"Um unsere Soldaten auf potentielle Bedrohungssituationen vorzubereiten, bedarf es einer einsatzgerechten Ausbildung in einem realitätsnahen Szenario, die auf den von der Linken in unqualifizierter und ehrrühriger Weise kritisierten Truppenübungsplätzen gewährleistet wird", kritisiert Schork die Linkspartei.
"Der Antrag der Linken zeigt einmal mehr den Realitätsverlust der Neo-Kommunisten, die die Soldaten der Bundeswehr verunglimpfen und in den Dreck ziehen, nur um so Stimmen zu fangen. Die CDU - allen voran Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung - steht uneingeschränkt hinter unserer Bundeswehr", sagte Schork.
 
 

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