Nach der dreitägigen Sommerreise des Arbeitskreises Kulturpolitik der CDU-Landtagsfraktion unter Leitung des bildungspolitischen Sprechers, Hans-Jürgen Irmer, zeigten sich die Mitglieder "beeindruckt von den aufschlussreichen Gesprächen und der Kompetenz der hessischen Bildungsfachleute, die sich ehrenamtlich für die Schülerinnen und Schüler unseres Landes einsetzen".

Auf Einladung des Arbeitskreises Kulturpolitik der CDU-Landtagsfraktion trafen die Mitglieder bereits letzte Woche mit Vertretern der Vereinigung der Oberstudiendirektoren Hessen, dem Hessischen Philologenverband, der Landesschülervertretung Hessen, der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, dem Gesamtverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen Hessen, dem Verband deutscher Realschullehrer Hessen und dem Verband Bildung und Erziehung Hessen zusammen.

"Wir setzen mit den Gesprächen unsere bereits seit Jahren bestehenden Dialoge mit Fachleuten fort, um aus erster Hand zu erfahren, ´wo der Schuh drückt´. Nur durch den regelmäßigen Informationsaustausch ist es möglich, auf Sorgen und Nöte im Bildungsbereich entsprechend reagieren zu können", so Irmer.
Auf dem Programm der Sommerreise stand ebenso der Besuch von zwei Gymnasien in Thüringen. Hier konnten sich die Bildungspolitiker vor Ort von den erfolgreichen G8-Jahrgängen in Thüringen überzeugen. "Ziel unserer Reise war es von den Schulleitern zu erfahren, wie in Thüringen die Abschlüsse der G8-Jahrgänge organisiert sind. Hier herrscht derzeit in Hessen eine Grauzone, die es im Sinne der Schülerinnen und Schüler schnellstmöglich zu beheben gilt", gab sich der CDU-Politiker zuversichtlich.
Die Gespräche mit Fachleuten sollen zeitnah mit Vertretern des Landeselternbeirates Hessen, dem Interessenverband der hessischen Schulleiter, dem Bundesarbeitskreis der Seminar- und Fachleiter Hessen sowie dem Netzwerk "Wir machen Schule" fortgesetzt werden.
 

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