„Die hessischen Schülerinnen und Schüler starten unter exzellenten Voraussetzungen in das neue Schuljahr“, konstatierte der Bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Hans-Jürgen Irmer, anlässlich des Schuljahresbeginns 2014/15. Die Koalition aus CDU und BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN habe sich bereits nach wenigen Monaten entschlossen zum Vorrang der Bildung in der hessischen Landespolitik bekannt.                                     

„Die Landesregierung ermöglicht den Schulen auch weiterhin hervorragende Rahmenbedingungen für einen qualitativ hochwertigen Unterricht und eine bestmögliche individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler“, betonte Irmer. Ein Beispiel hierfür sei die Fortsetzung der bundesweit einzigartigen Unterrichtsversorgung von 105 Prozent im Landesdurchschnitt.

Irmer: „Als einziges Bundesland in Deutschland belässt Hessen überdies, trotz Schuldenbremse, die gesamte demographische Rendite, d.h. die aus dem Schülerrückgang frei werdenden Lehrerstellen, vollständig im Bildungssystem. Dies ist ein klares Signal für Investitionen in die Zukunftschancen der hessischen Landeskinder.“

Die hessischen Schulgemeinden profitierten dabei in vielfältiger Hinsicht von den erfolgreichen Maßnahmen der Landesregierung. „Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Ausweitung eines freiwilligen und qualitativ hochwertigen Bildungs- und Betreuungsangebotes für alle Grundschulkinder bis 17.00 Uhr wurde mit der Auswahl der Pilotregionen des ,Pakts für den Nachmittag‘ zügig und konsequent verwirklicht“, lobte der CDU-Politiker und erläuterte weiter: „Erstmals werden damit die bestehenden Ganztags- und Betreuungsangebote an Grundschulen gezielt miteinander verzahnt und noch vorhandene Bedarfslücken geschlossen. Wir folgen dabei den Leitlinien von Freiwilligkeit, Angebotsvielfalt und Bedarfsgerechtigkeit unter Einbeziehung der Kommunen sowie im intensiven Dialog mit den Beteiligten vor Ort.“

Die Einladung der Landesregierung zu einem Bildungsgipfel greife den Wunsch der hessischen Schulgemeinden nach einer parteiübergreifenden Verständigung über einen verlässlichen und langfristigen Schulfrieden für Hessen auf. Dies sorge an den Schulen für Planungssicherheit und lenke das Augenmerk der Bildungspolitik weg von Strukturdebatten auf die beste Förderung der Schülerinnen und Schüler.

„Die beiden tragenden Säulen der Schulvielfalt und Wahlfreiheit erlauben den Eltern dabei auch künftig ein optimales und den individuellen Begabungen und Leistungsansprüchen ihrer Kinder entsprechendes Angebot“, schließt Irmer seine Stellungnahme.

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Hans-Jürgen Irmer

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