Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jürgen Irmer, hat Kultusministerin Dorothea Henzler anlässlich der Änderung des Hessischen Lehrerbildungsgesetzes und der damit verbundenen Anpassung der Notengrenzen zur Errechnung der Gesamtnote der Ersten und Zweiten Staatsprüfung gebeten sicherzustellen, dass Absolventen, die vor in Kraft treten des Gesetzes ihre Prüfung ablegen, keine Nachteile davon tragen. "Es muss sichergestellt werden, dass Lehramtsstudentinnen und Lehramtstudenten keine Schlechterstellung erfahren", so der CDU Politiker.

Der bildungspolitische Sprecher hat daher Kultusministerin Dorothea Henzler vorgeschlagen, juristisch prüfen zu lassen, ob eine solche Anpassung nachträglich möglich sei. "Die betroffenen Studentinnen und Studenten brauchen die Gewissheit, ob ihre erbrachten Leistungen auch mit der Verabschiedung des neuen Hessischen Lehrerbildungsgesetzes entsprechend gewürdigt werden", sagte Irmer abschließend.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag