„Bund und Länder müssen zusammenhalten und zusammenarbeiten, wenn es um die menschenwürdige und verantwortungsvolle Unterbringung von Flüchtlingen geht. Im vergangenen Oktober fand die erste nationale Asylkonferenz mit dem Ergebnis statt, dass die Länder insgesamt eine Milliarde Euro erhalten. Hessen profitiert davon mit knapp 37 Millionen Euro, die im Interesse der Kommunen eingesetzt werden. Hessen hatte 2014 als erstes Bundesland eine nationale Asylkonferenz gefordert und den Bund um finanzielle Mittel für die Länder und Kommunen gebeten. Es zeigt sich, dass sich das hessische Engagement im Bund lohnt. In diesem Jahr werden in Hessen insgesamt über 380 Millionen Euro in dem Bereich Asyl- und Flüchtlingspolitik zur Verfügung stehen“, sagte der integrationspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Ismail Tipi.

„Die Asyl- und Flüchtlingspolitik verstehen wir als gemeinschaftliche Herausforderung von Bund, Land und Kommunen. Wir würdigen das große Engagement der Landkreise, Kommunen, kreisfreien Städte sowie der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer für eine menschenwürdige Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge. Menschenrechte und Humanität stehen im Mittelpunkt hessischer Asyl- und Flüchtlingspolitik. Es ist uns besonders wichtig die anstehenden Aufgaben gemeinsam mit den Kommunen zu diskutieren und im engen Austausch sowie frühzeitigen und dauerhaften Dialog zu stehen. Wir senden damit ein klares Signal an die Kommunen, dass sie nicht alleine gelassen werden“, so Tipi. 

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Ismail Tipi

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