Die familienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Claudia Ravensburg, sagte in der Parlamentsdebatte:

„Die Familien in unserem Land haben sich lange nach mehr Normalität und schulischem Alltag gesehnt. Kinder und Jugendliche haben Kontakte mit Gleichaltrigen vermisst. Dass wir die Schulen für alle Jahrgänge öffnen konnten und so bis zum Beginn der Sommerferien zu vollständigem Präsenzunterricht zurückkehren, erfüllt uns in diesem Zusammenhang mit großer Freude.

Trotzdem müssen wir anerkennen, dass wir – auch heute noch – einer Pandemie gegenüberstehen, deren Rahmenbedingungen sich ständig verändern. Mutationen sind aufgetaucht und haben alle Planungen immer wieder über den Haufen geworfen. Damit nach den Sommerferien dennoch Kinder und Erwachsene sicher Kitas und Schulen besuchen können, werden diese bestmöglich vorbereitet: Dazu zählt die vollständige Covid-Impfung der Lehrenden und Erziehenden genauso wie die eine wiederholende Testung auf das Virus – vor allem für Urlaubsrückkehrer. Das Land Hessen verfolgt dieses Ziel sehr konsequent und zielorientiert.
Ergänzend zu den Abstandsregeln, Testungen, Lüften und den Impfungen wurden 100 Millionen Euro, davon 75 Millionen aus dem hessischen Sondervermögen, für die Kita- und Schulträger bereitgestellt, um Schulen und Kitas beispielsweise mit Luftfiltern technisch ‚coronafest‘ zu machen.

Ob weitergehende Maßnahmen ergriffen werden müssen oder eine Rückkehr zur Maskenpflicht notwendig wird, hängt schlichtweg von den Inzidenzwerten Anfang September ab und wie sich das pandemische Geschehen bis dahin abzeichnet. Eltern dürfen sich darauf verlassen, dass es unser Ziel ist, so viel Normalität wie möglich nach den Ferien auch für die Schulen und Kitas zu gewährleisten, bei gleichzeitiger maximaler Sicherheit aller Beteiligten.“

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Claudia Ravensburg

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