„Wir lehnen jede Form von Diskriminierung ab. Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder aus rassistischen Gründen, wegen des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung oder des Alters sind nicht zu tolerieren. Mit dem Beitritt zur Koalition gegen Diskriminierung setzt das Land Hessen ein weiteres Zeichen dafür. Ebenso wenn Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert,  bedroht, oder sogar körperliche Gewalt erfahren, ist das nicht hinnehmbar und wir treten dem massiv entgegen“, sagte die Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion für Gleichstellung, Lena Arnoldt, heute anlässlich einer Debatte über Homophobie im Landtag.

„Am 17. Mai fand der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie statt. Das Land Hessen setzte an dem Tag ein weiteres Zeichen dafür, dass Hessen die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Einzelnen fördert und für ein offenes, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Zusammenleben aller Menschen wirbt. Die Landesregierung hat zahlreiche Maßnahmen gegen Diskriminierung von Homosexuellen eingeführt und arbeitet bei der Sensibilisierungs- und Antidiskriminierungspolitik eng mit den Homosexuellen Verbänden und Einrichtungen zusammen. Wir unterstützen das Engagement der Landesregierung gegen Homo- und Transphobie in Hessen und begrüßen die vielfältigen Projekte der Landesregierung, die bereits erfolgreich umgesetzt werden“, so Arnoldt.

 

 

 

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Ansprechpartnerin

Lena Arnoldt

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende.
Sprecherin im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

+49 6621 73955
l.arnoldt@ltg.hessen.de