„Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft oder aus rassistischen Gründen, wegen des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität sind nicht hinnehmbar“, sagte die CDU-Landtagsabgeordnete Lena Arnoldt anlässlich der Debatte zum Beitritt Hessens zur „Koalition gegen Diskriminierung“, einer Initiative der Antidiskriminierungsstelle (ADS) des Bundes.

„Der Beitritt zur Koalition gegen Diskriminierung ist ein weiteres Zeichen dafür, dass Hessen die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Einzelnen fördert und für ein offenes, diskriminierungsfreies und wertschätzendes Zusammenleben aller Menschen in unserem Land wirbt“, so Arnoldt.
Die ADS des Bundes zielt darauf ab, die Bundesländer in Form einer „Koalition gegen Diskriminierung“ gemeinschaftlich zu stärken und für ein Vorgehen gegen Diskriminierung zu animieren. Rechts- und ideelle Grundlage der Koalition, der bisher neun Bundesländer angehören, ist dabei das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) von 2006. Mit dem Beitritt zur „Koalition gegen Diskriminierung“ erklärt das Land Hessen einen besonderen Fokus auf die verschiedenen Arten von Diskriminierung zu setzen und diese unter anderem in Form von Beratung und Sensibilisierung bestmöglich zu bekämpfen.
„Der Beitritt ist ein geeignetes Mittel, um diesem Thema größere Aufmerksamkeit zu verleihen und es als politische Aufgabe zu verankern“, erklärte Arnoldt.

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Lena Arnoldt

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende.
Sprecherin im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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