„Wir begrüßen die Vereinbarungen zwischen der Hessischen Landesregierung und den neun Landkreisen und Städten zur Einrichtung der neuen Modellregionen. Die Modellregionen sind ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung des hessischen Landesaktionsplans zur UN-Behindertenrechtskonvention. Damit wird die Barrierefreiheit und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Hessen weiter vorangetrieben. Die Integration von Menschen mit Behinderungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wir müssen weiterhin daran arbeiten, Barrieren für Menschen mit Behinderungen abzubauen, Chancen zur gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft weiter zu verbessern sowie Maßnahmen gegen ihre Diskriminierung zu ergreifen. Menschen mit Behinderungen muss eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft genauso möglich sein, wie Menschen ohne Behinderungen“, erklärte der behindertenpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Michael Reul.

„Mit innovativen Projekten und Maßnahmen sollen hier positive Beispiele zum Abbau von bestehenden Barrieren entstehen. Die Projekte können von der Bereitstellung von Informationen in ‚Leichter Sprache‘ bis hin zu barrierefreien Kinderspielplätzen reichen. Wir sind gespannt, welche Ideen in den Modellregionen konkret umgesetzt werden. Ziel ist es, die Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen weiter zu verbessern. Die Modellregionen werden hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Unser Anliegen ist es, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen Bereichen der Gesellschaft zu fördern und voranzubringen. Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und barrierefreier Wohnraum sind dafür ebenso entscheidend wie gleiche Chancen am Arbeitsmarkt und eine gute medizinische und pflegerische Versorgung“, so Reul.

 

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Michael Reul

Sprecher im Haushaltsausschuss

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m.reul@ltg.hessen.de