„Der Arbeitsplatzabbau bei der Frankfurter Rundschau beweist: Soziale Gerechtigkeit und Hessen-SPD schließen sich aus“, sagte der Landtagsabgeordnete und  Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, anlässlich der Aktuellen Stunde der CDU-Landtagsfraktion.„Zwischen den immer wieder lautstark formulierten Ansprüchen der Sozialdemokraten zu Themen der sozialen Gerechtigkeit und Arbeitsplätzen und ihren Handlungen als Unternehmerin liegen Welten. Es gibt kein Unternehmen in Hessen in der jüngeren Vergangenheit, bei dem Arbeitsplätze abgebaut werden sollten, wo sich die SPD nicht lautstark zu Wort gemeldet hat. Bei der Frankfurter Rundschau aber, die der SPD-eigenen Mediengesellschaft ddvg gehört, kein Wort des Aufschreis. Dieses Verhalten zeigt die erbärmliche Heuchelei der Genossen beim Thema Arbeitsplätze und soziale Gerechtigkeit“, so Beuth. 

„Es ist erschreckend zu sehen, dass die SPD dort, wo sie selbst als Arbeitgeber auftritt, 400 Menschen eiskalt in die Arbeitslosigkeit entlässt. Schäfer-Gümbel trägt als Vorstandsmitglied der Sozialdemokraten Mitschuld daran. Wer sich selbst gerne als Partei der sozialen Gerechtigkeit stilisiert, gleichzeitig aber so gewissenlos handelt, ist unglaubwürdig“, erklärte Beuth. 

„Es ist zynisch, dass sich die SPD als Eigentümerin der ddvg in den vergangenen Jahren ausweislich des Rechenschaftsberichts über 25 Millionen Euro an Dividende hat auszahlen lassen, um SPD-Wahlkämpfe zu finanzieren, aber 400 FR-Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit entlässt. Jedem SPD-Wahlkampfplakat haftet nun der Makel an, Sargnagel von 400 Arbeitsplätzen zu sein“, so Beuth.

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