"Blinde Gewalt gegen Menschen und Sachen ist mit nichts zu rechtfertigen und muss daher konsequent gesellschaftlich geächtet, verfolgt und bestraft werden. Dabei ist es unerheblich, aus welcher Motivation sie begangen wird, ob es sich um linke, rechte oder sonstige Gewalt handelt, oder ob sie aus Langeweile begangen wird. Für uns gilt: Keine Toleranz für Vandalismus und Gewalt", sagte der CDU-Innenpolitiker, Peter Beuth, in der Landtagsdebatte zum Thema Gewalt und Vandalismus heute in Wiesbaden.

"Wir haben Verständnis und akzeptieren berechtigte und friedlich vorgetragene Proteste von Demonstranten. Zerstörungswut und Vandalismus beschädigen dagegen die demokratische Kultur und missbrauchen die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit in unserem Land", so Beuth.

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