• Reduzierung von Plastikmüll ist eine zentrale umweltpolitische Herausforderung
  • Hessen will Beitrag im nationalen und internationalen Rahmen leisten
  • Information, Sensibilisierung und Anreize im Mittelpunkt

Anlässlich der Vorstellung der Plastikvermeidungsstrategie der Landesregierung erklärte der umweltpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Michael Ruhl:

„Die Reduzierung von Plastikmüll und konsequentes Recycling ist eine zentrale umweltpolitische Herausforderung unserer Zeit. Plastik in unseren Seen und Bächen oder an den Rändern der Straßen und Autobahnen ist eine langfristige und langlebige Gefahr für das gesamte Ökosystem und eine nicht hinnehmbare Verschwendung wertvoller Ressourcen. Es ist deshalb unser Anliegen, unnötigen Plastikmüll zu vermeiden und unvermeidlichen Plastikmüll zu recyceln. Auch wenn die wesentlichen Stellschrauben auf europäischer oder nationaler Ebene gedreht werden müssen, ist es richtig, dass auch wir Hessen einen eigenen Beitrag leisten. Wir nehmen dabei alle Handlungsfelder und Akteure in den Blick.

Wir wollen noch stärker für das Problem sensibilisieren und gute, vorhandene Ansätze verbreitern. Mit Anreizen wie dem BecherBonus haben wir bereits gute Erfahrungen gemacht. Industrie und Handel sind dabei wichtige Partner. Auch bei der Vermeidung von Mikroplastik hat Hessen bereits wichtige Initiativen ergriffen. Doch auch jeder Einzelne muss sich und sein Handeln hinterfragen. Es muss für jeden Einzelnen klar sein, dass es nicht in Ordnung ist, seinen Müll unsortiert in die Umwelt zu werfen.“

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag

Ansprechpartner

Michael Ruhl

Sprecher für den Finanzplatz Frankfurt

+49 6641 646426
post@ruhl-Michael.de