„Wir haben mit dem Runden Tisch Kinderbetreuung unser Ziel erreicht, dass in den wichtigen Feldern der Kinderbetreuung fachlich darüber diskutiert wurde, an welchen Stellen noch Handlungsbedarf für eine optimale Kinderbetreuung in Hessen besteht. Es hat ein konstruktiver Austausch zwischen Trägern, Verbänden und Interessensvertretungen, beim Runden Tisch Kinderbetreuung über die Betreuungssituation in Hessen stattgefunden. Um dies zu ermöglichen wurde ein möglichst breites Spektrum an Trägern, Verbänden und Interessensvertretungen zum Runden Tisch Kinderbetreuung eingeladen. Dies zeigt, wie wichtig uns ein enger Austausch mit den Verbänden und Kommunen ist und dass es unser Anliegen ist, frühzeitig und dauerhaft mit den Betroffenen im Dialog zu bleiben“, stellte der Sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, fest.
 
„Eine gute Betreuung ist für das Aufwachsen aller Kinder von großer Bedeutung. Mit dem Kinderförderungsgesetz haben wir mehr Geld, mehr Qualität und mehr Gerechtigkeit in die Betreuung unserer Kinder gebracht. Der Ausbau des Betreuungsangebots ist gut vorangekommen. Wir investieren so viel Geld wie noch nie und wir stellen für jedes Kind in Hessen hohe Standards in der Qualität sicher. Um die hohen Qualitätsstandards nachhaltig zu sichern und weiterzuentwickeln wurde die Landesförderung für die Kinderbetreuung ab dem 1. Januar 2014 auf durchschnittlich 424,5 Millionen Euro erhöht. Dies zeigt den besonderen Stellenwert, den die Hessische Landesregierung der Betreuung von Kindern beimisst“, so Bartelt.
 
„Der Runde Tisch Kinderbetreuung ist ein wichtiger Schritt, der Chancen bietet, die Kinderbetreuung und Kinderförderung in Hessen noch besser aufzustellen. Beim Runden Tisch Kinderbetreuung hat eine Evaluierung und breite Beteiligung im Sinne der Kinder und Familien stattgefunden und es wurde über die verschiedenen Aspekte der Kinderbetreuung in einen Erfahrungsaustausch getreten. Wir begrüßen, dass die Landesregierung eine Anschubfinanzierung für diejenigen Träger anbieten wird, die ihre Betreuungsangebote für unter Dreijährige erst nach dem im Gesetz vorgesehenen Stichtag am 1. März ausweiten und deswegen ihre Plätze erst später melden können,“ so Bartelt.
 

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