• 30 Jahre Grenzöffnung und friedliche Revolution sind ein Grund zur Freude
  • Freiheitswille der Menschen hat die Deutsche Einheit ermöglicht
  • Dank und Anerkennung an die, die ihren Protest gegen das SED-Regime mutig auf die Straße getragen haben

Anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls sagte der hessische CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Boddenberg:

„Der Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 und die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten sind Sternstunden der deutschen Geschichte. Auch 30 Jahre sind die friedliche Revolution und Grenzöffnung ein Grund zur großen Freude. Allen Menschen, die damals unter Gefahr für Leib und Leben auf die Straße gegangen sind und für Freiheit, Frieden und Rechtsstaatlichkeit gekämpft haben, gilt heute unser Dank, tiefe Anerkennung und großer Respekt. Gerade in der aktuellen politischen Lage sollten wir uns daran erinnern, wie es ist, der Freiheit beraubt zu werden. Zugleich sollte es Ansporn sein, jeden Versuch entgegen zu treten, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu zerstören.

Von den Ostdeutschen ist seit der Wiedervereinigung viel geleistet und erreicht worden. Und auch wenn nicht alle von der Einheit gleichermaßen profitiert und sich nicht alle Wünsche erfüllt haben, ist es eine historische Lebensleistung der Menschen in den neuen Ländern, wie Ostdeutschland nach dem Zusammenbruch der DDR umgebaut und weiterentwickelt wurde.

Der Freiheitswille der Ostdeutschen hat die Deutsche Einheit ermöglicht. Diese Freiheit gilt es heute mehr denn je, entschlossen zu verteidigen. Demokratie und Freiheit brauchen Streiter und Kämpfer, die sich für sie einsetzen und sie gegen alle Gefahren verteidigen – das lehrt uns die Wiedervereinigung. Die größte Gefahr für die Demokratie ist die Gleichgültigkeit. Nur wenn die Mehrheit wegschaut und sich zurücklehnt, haben ihre Feinde Erfolg.“

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Ansprechpartner

Michael Boddenberg

Fraktionsvorsitzender, Staatsminister für Bundesangelegenheiten a.D.

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