„Zufrieden angesichts der breiten Zustimmung aus verschiedenen Richtungen“ zeigte sich der Wohnungspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Ulrich Caspar, anlässlich der heutigen Anhörung zum Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen für ein neues Wohnraumförderungsgesetz.

Mit dem Gesetz  werden die Bedingungen festgelegt, unter denen Bürgerinnen und Bürger staatliche Förderung im Wohnungsbereich in Anspruch nehmen können. Wesentliche Inhalte seien die Einführung eines Förderprogramms für Menschen mit mittleren Einkommen – wie zum Beispiel Krankenschwestern oder Feuerwehrleute – die im Ballungsraum auf dem regulierten Mietwohnungsmarkt nur schwer eine für sie bezahlbare Wohnung finden können. Auch diese Gruppe soll künftig von den Fördermöglichkeiten profitieren können. Ebenfalls verbessert werden die Möglichkeiten, studentischen Wohnraum zu schaffen.

„Die Anhörung hat gezeigt, dass die Novelle des Wohnraumförderungsgesetzes die moderne, zielgerichtete und effiziente Wohnungspolitik in Hessen weiter verbessern wird. Wir sorgen dafür, dass die verfügbaren Mittel effektiv und bedarfsgerecht eingesetzt werden können. Dafür haben wir Lob von kommunaler Seite, Studierenden, von Wohnungswirtschaft, von Bauträgern und Gewerkschaften erhalten“, erklärte Caspar. „Die Anzuhörenden haben auch anerkannt, dass die Landesregierung die Bundesmittel vollumfänglich investieren und zusätzlich das ambitionierte ‚Sonderprogramm Wohnen‘ in Höhe von 300 Millionen Euro aufgelegt hat. Dass sich die Betroffenen immer wünschen, dass noch mehr Geld zur Verfügung gestellt wird, ist verständlich“, so Caspar.

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Ulrich Caspar MdL

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