"Die heutige Unterschrift unter den Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt Helsa Ost bis Hessisch Lichtenau (VKE 12) und der Beginn bauvorbereitender Maßnahmen im Teilabschnitt Hasselbach-Ost bis Waldkappel (VKE 33) sind gute Signale für Nordhessen. Dieser Standort ist einer der zentralen europäischen Wirtschaftsräume - aber dies setzt auch eine gut ausgebaute Infrastruktur für den Straßen-, Schienen-, und Luftverkehr voraus. Daran arbeitet diese Landesregierung weiterhin mit Hochdruck", der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ulrich Caspar, heute in Wiesbaden zum Fortgang der Arbeiten an der A 44 zwischen Kassel und Eisenach. Der Tunnel Hirschhagen im VKE 12 soll dabei eine Länge von rund 4,1 km haben und damit länger werden als der sogenannte "Saukopftunnel" zwischen Hessen und Baden-Württemberg mit 2,7 km.

"Allein in den Jahren 1999 bis 2008 hat die Landesregierung über 840 Millionen Euro in bessere Mobilitätsangebote, den ÖPNV und den kommunalen Straßenbau in der Region investiert, beispielsweise in das Projekt REGIOTRAM. Auch von der Aufstockung des Landesstraßenbauprogramms hat in erster Linie Nordhessen profitiert", stellte Caspar fest. Davon habe der Wirtschaftsstandort Nordhessen nachhaltig profitiert. 
Die Stärkung der Region sei auch weiterhin ein vorrangiges Ziel der Landesregierung. "Mit großem Engagement treiben wir gegen linksgrüne Modernisierungsverweigerer den Bau leistungsfähiger Bundesfernstraßen wie der A 44 oder der A 49 voran, um die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Region abzusichern. Davon werden auch am Weltmarkt ausgerichtete Firmen wie SMA profitieren. Arbeitsplätze sichern und schaffen - Mobilitätsangebote vernetzen - Infrastruktur sichern: Dies ist moderne Infrastrukturpolitik", erklärte Caspar.

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