„Rund 1,13 Milliarden Euro Förderung in dieser Wahlperiode, also nochmal 10 Prozent mehr für den sozialen Wohnungsbau, als ohnehin geplant – das ist ein positives Signal und klares Bekenntnis, dass die Wohnungspolitik in Hessen eine ganz prioritäre Aufgabe ist und bleibt. Damit zeigen wir einmal mehr auf, dass uns die Wohnungspolitik sehr am Herzen liegt. Wir sehen die Herausforderung, und wir werden ihnen gerecht“, erklärte der  wohnungspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion,  Ulrich Caspar, anlässlich der heutigen Debatte um die Ankündigung, die Finanzmittel für die soziale Wohnraumförderung um 130 Millionen Euro bis in das Jahr  2019 aufzustocken. Die CDU-Fraktion trage auch weiter engagiert  dazu bei, dass sich jeder in Hessen mit angemessenem Wohnraum  versorgen kann.  Ein wichtiges Werkzeug  sei dabei der öffentlich geförderte Wohnraum.  

Caspar erklärte: „Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, der gerade auch die Vernetzung von Ballungsräumen und ländlichem Raum nicht aus dem Auge verliert. Außerdem adressieren wir die Probleme und Hindernisse für private Investoren. Wir wollen Hürden abbauen und Hilfen stellen, damit mehr Wohnraum geschaffen wird.“ Dazu sei man im offenen Dialog  mit allen relevanten Akteuren, auch mit Investoren und kommunalen Wohnungsbauunternehmen.
Die Kommunen im Ballungsraum Rein-Main forderte Caspar auf, mehr Wohnbauflächen auszuweisen. Der Bund müsse Investitionshemmnisse im Wohnungsmietrecht abbauen. „Nur wenn alle politischen Ebenen zusammenwirken kann die hessische Wohnungspolitik erfolgreich umgesetzt werden“, so Caspar.

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