Der Sprecher für Spätaussiedlerfragen der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ulrich Caspar, begrüßt die Verabschiedung des neuen Landesgesetzes zur Aufnahme und Unterbringung von Spätaussiedlern durch den Hessischen Landtag. "Wir freuen uns, dass das neue Landesgesetz heute einstimmig verabschiedet wurde", so Caspar.

Das landeseigene Gesetz war notwendig geworden, weil das Bundesgesetz aufgrund der zurückgehenden Zugangszahlen von Spätaussiedlern ausläuft und deswegen nicht mehr verlängert wurde. Die Kommunalen Spitzenverbände hatten trotz der rückläufigen Fallzahlen darum gebeten, dass die Spätaussiedler weiter auf Basis einer Quotierung auf die Kommunen und Landkreise verteilt werden. 
"Ziel des Gesetzes ist es, neben der Verteilung und der Unterbringung auch die verwandtschaftlichen und bekanntschaftlichen Wünsche und Bindungen der nach Hessen verteilten Personen zu berücksichtigen", sagte Caspar abschließend.

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