Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Walter Arnold, bezeichnete die Vorwürfe der Opposition, das Engagement regionaler Akteure in der IBA-Lenkungsgruppe sei als Bedrohung empfunden worden, als absurd. "Es handelt sich um ein typisches Nachtreten in der Sommerpause. Leider vermisse ich eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Hintergrund der Entscheidung", sagte Arnold.

"Wir haben in schwierigen Zeiten verantwortungsvoll gehandelt. Ich vermisse bei Sozialdemokraten und Grünen jede finanzpolitische Realität. Jeder verantwortungsvolle Politiker weiß, dass das Land eisern sparen muss", so der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion.
"Diese Entscheidung war wohl überlegt, denn die äußerst angespannte Finanzsituation zwingt uns zum Ausstieg des Landes. Ein starkes regionales Engagement und die Eigeninitiative regionaler Akteure befürworten wir ohne Wenn und Aber. Die Agenda 2016 zeigt, dass es viele mögliche Projekte gibt um die Rhein-Main-Region weiter voranzubringen", sagte Arnold.

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