Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Walter Arnold, sprach sich in der heutigen Plenardebatte erneut gegen die Ausrichtung einer Internationalen Bauausstellung im Rhein-Main-Gebiet aus und begrüßte die Beschlussempfehlung des Wirtschaftsausschusses. "Die Ausrichtung einer Internationalen Bauausstellung ist nicht finanzierbar. Gerade in schwierigen Zeiten müssen wir besonders sorgsam mit Geld umgehen", sagte Arnold.

"Die nächsten Landeshaushalte werden durch die schwierige Wirtschaftssituation und durch die notwendigen Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur stark belastet. Wer immer neue Projekte finanzieren will, handelt nicht im Interesse der Steuerzahler", so der wirtschaftspolitische Sprecher.
"Ich danke allen Akteuren, die sich in der Lenkungsgruppe engagiert haben. Leider basieren die Ergebnisse auf Erfahrungen aus wesentlich urbaneren Regionen. Die Befürchtung, dass am Ende das Land wesentlich höhere Kosten hätte tragen müssen, kann leider nicht widerlegt werden", sagte Arnold.
"Die Konsolidierung der Landesfinanzen steht zum Wohle späterer Generationen für die CDU-Fraktion im Vordergrund", so Arnold abschließend.

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