"Hessen ist auch in Krisenzeiten gut aufgestellt. Insgesamt liegt der Wirtschaftsstandort Hessen im heute vorgestellten Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bei Wirtschaftkraft und Wohlstand auf einem hervorragenden dritten Platz unter den Flächenländern, nur Bayern und Baden-Württemberg liegen davor. Das ist nicht zuletzt die Leistung der Unternehmen, Betriebe und Arbeitnehmer in diesem Land. Das lassen wir uns auch nicht von der SPD kaputt reden", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Walter Arnold, zu der Bekanntgabe des aktuellen Bundesländer-Rankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

Dies belege auch die Konjunkturprognose für das nächste Jahr. Auch durch den Ausbau des Frankfurter Flughafens und das Verarbeitende Gewerbe, etwa der Chemischen Industrie, werde Hessen nach der aktuellen Prognose des Statistischen Landesamtes vergleichsweise stark um 1,5 Prozent wachsen. Auch das Minus im laufenden Jahr sei rund 1,1-Prozentpunkte niedriger ausgefallen als im Bundesschnitt. "Das ist doch der beste Beleg für die Stärke der hessischen Wirtschaft und Beleg für Erfolg der Konjunkturprogramme von Bund und Land", sagte Arnold. 
"Im Übrigen empfehle ich, dieses Ranking - wie die vielen anderen auch, die regelmäßig erscheinen - mit einer gewissen Ruhe und Gelassenheit zu betrachten. Wir haben die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen, um Wirtschaftswachstum zu ermöglichen", so Arnold.

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